Dani­el Golz is in the house #Fri­seurv­log­ger

Mit viel Humor, Geschich­ten aus dem Fri­seur-All­tag und jede Men­ge Fach­wis­sen begeis­ter­te Dani­el Golz in der Kul­tur­büh­ne AMBACH. Am Abend des 20. Mai ver­sam­mel­ten sich über 400 Fri­seu­rIn­nen, Sty­lis­tIn­nen und Aus­zu­bil­den­de in Göt­zis, um den sym­pa­thi­schen deut­schen Fri­seur live zu erle­ben.

Dani­el Golz ist momen­tan der ange­sag­tes­te Fri­seurv­log­ger im deutsch­spra­chi­gen Raum. Ob in sei­nen unzäh­li­gen Vide­os, im Fri­seur­sa­lon oder auf der Büh­ne – das Nord­licht ver­zau­bert die Men­schen. Auch das Länd­le wur­de vom Hype rund um Dani­el Golz erfasst und erlag in Göt­zis sei­nem Charme: „Es war super.“, „Ich habe viel gelernt.“ oder „Super gsi!“ waren die Rück­mel­dun­gen des Abends. Auch Lan­des­in­nungs­meis­ter Gün­ther Plaick­ner war zufrie­den mit dem Abend: „Der Saal ist voll und es war die gan­ze Zeit über sehr ruhig, was Auf­merk­sam­keit bedeu­tet und das ist das Bes­te über­haupt. Ich habe nur Kom­pli­men­te gehört, was groß­ar­tig war.“

Wäh­rend der fast drei-stün­di­gen Show prä­sen­tier­te der lei­den­schaft­li­che Fri­seur nicht nur die neu­en Trends rund um Haar­far­be und -schnit­te, son­dern beton­te auch die Wich­tig­keit der sozia­len Medi­en wie Face­book und Insta­gram. Die neu­es­ten Fär­be­tech­ni­ken und Sty­lings demons­trier­te er unter ande­rem an sie­ben Model­len, wel­che er tags­über umge­stylt hat. Um ein bes­se­res Bild zu bekom­men, konn­te man nach der Show die sie­ben Fri­su­ren genau­er unter die Lupe neh­men und die Anlei­tun­gen für die Fär­be­tech­ni­ken abfo­to­gra­fie­ren. Wie schnell und ein­fach man aus einem Modell min­des­tens drei Bei­trä­ge für Soci­al Media machen kann und wie man die­se am Bes­ten prä­sen­tiert, zeig­te er eben­falls vor. Zum Abschluss war Sel­fie-Time ange­sagt: Er nahm sich viel Zeit für sei­ne Fans und jede Men­ge Sel­fies wur­den gemacht.

Dani­el Golz ist Fri­seur mit Leib und See­le und möch­te sein Wis­sen und sei­ne Begeis­te­rung auch wei­ter­ge­ben, dies stell­te er an die­sem Abend ein­deu­tig unter Beweis. Und auch, dass die Men­schen nicht ein­fach zum Fri­seur gehen, son­dern dass sie wegen den Fri­seu­ren dort­hin gehen, war eine der Messa­ges des Abends.

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